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  • Keramische 19-Kanal-Membran mit passendem, eigens konstruierten Gehäuse als Beispiel für eine industriell relevante Rohrgeometrie.
    © Fraunhofer IKTS

    Richtig eingesetzt, können mit modernen Membrantechnologien belastete Industrieabwässer besser aufbereitet werden, als es allein mit klassischen Klärtechniken möglich ist. An der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft agiert unser Applikationszentrum Membrantechnologie in Schmalkalden. Auf rund 370 m² betreibt das Fraunhofer IKTS mehr als 20 Labor- und Pilotanlagen, die für die spezifischen Einsatzszenarien eigens konstruiert wurden. Hier werden neue Membranprototypen charakterisiert, effektive Reinigungsstrategien entwickelt sowie Machbarkeitsstudien und Feldversuche für Industriekunden und Forschungspartner durchgeführt.

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  • Abwasserkanal.
    © Thomas Hoang | pixabay.com

    Mit den richtigen Reinigungs- und Aufbereitungstechnologien können Abwässer eine wertvolle Ressource darstellen: ob für thermische Energie, strategische Rohstoffe oder aufbereitet als wertvolles Trink- oder Brauchwasser. Wie das funktionieren kann, zeigen wir in unseren Applikationszentren für elektrochemische Wasserbehandlung. Verteilt auf fünf Standorte entwickelt, analysiert und erprobt das Fraunhofer IKTS neue Wege hin zu sauberem Wasser und geschlossenen Stoffkreisläufen.

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  • Dr. Sylvia Gebhardt vor dem Siebdruckautomat.
    © Fraunhofer IKTS

    Im Kampf um Leben und Tod zählt jede Minute. Werden Patienten direkt vor Ort, zum Beispiel nach einem Unfall, behandelt, erhöhen sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen u. a. mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. So können bereits am Unfallort notwenige Behandlungsschritte eingeleitet werden.

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  • Das Fraunhofer IKTS will in der Zukunftsfabrik in der Lausitz Wasser-, Energie- und Ernährungstechnologien entwickelt für mehr Nachhaltigkeit im Umgang mit unserer Erde.
    © pixabay.com

    Wie versorgen wir eine wachsende Menschheit auf unserem Planeten nachhaltig mit Nahrungsmitteln, Energie und Wasser? Wie sinnvoll sind dafür dezentrale, regionale Lösungen? Auf derartige Fragen will die Vision einer Zukunftsfabrik in der Lausitz Antworten geben. Wie genau, erklären unsere Experten Prof. Michael Stelter und Dr. Burkhardt Faßauer speziell für ihre wasserwirtschaftlichen Konzepte im Interview.

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  • Autorin: Annegret Kolarow / 2021

    World Ocean Day 2021

    08. Juni 2021

    World Ocean Day: Für mehr Nachhaltigkeit in der Schifffahrt.

    Die globale Schifffahrt, zumeist mit toxischem Schweröl unterwegs, ist ein bisher wenig beachteter Umweltsünder. Am IKTS werden mit Stakeholdern der Hochseeschifffahrt alternative, umweltfreundliche Schiffsantriebe erforscht.

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  • Autorin: Annegret Kolarow / 2021

    World Water Day 2021

    22. März 2021

    Dr. Patrick Bräutigam, Gruppenleiter Reaktionstechnik Wasser, arbeitet mit der Universität Jena an einem Reaktor zur Sonophotokatalyse für den Einsatz in der Wasserbehandlung.
    © Fraunhofer IKTS

    Auch wenn die Erde der »blaue Planet« genannt wird: nur etwa 2,5% des Wassers ist Süßwasser. Und auch davon ist nur etwa ein Drittel als Trinkwasser nutzbar. Die Ressource ist knapp und ungleich verteilt: Mehr als 2 Milliarden Menschen leben weltweit zu Hause ohne Zugang zu sauberem Wasser. Um auf diese Wasserkrise aufmerksam zu machen, richten die Vereinten Nationen jährlich am 22. März den Weltwassertag aus, begleitet von Kampagnen und Aktionen staatlicher und nichtstaatlicher Akteure. Wir haben mit Dr. Patrick Bräutigam, Leiter der Gruppe »Reaktionstechnik Wasser« am IKTS sowie Leiter der Gruppe »Wassertechnologie« an der Friedrich-Schiller-Universität, darüber gesprochen, wie Forschungseinrichtungen sich in der Wasserkrise einbringen können, warum man die Ressource auch in Industrieländern schützen muss und welche Technologien dafür zukünftig relevant werden.

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  • Autoren: Martin Kunath | Stephanie Anderseck / 2021

    Wenn man sich im Kreis dreht… – Szenarien für einen Recyclingkreislauf von Antriebsbatterien

    23. Februar 2021

    Recyclingprozesse zur Kreislaufführung kritischer Batterierohstoffe
    © Fraunhofer IKTS

    Die Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien wuchs in den vergangenen Jahren enorm. Experten schätzen, dass der Energiespeicherbedarf basierend auf der Lithium-Ionen-Technologie bis 2030 um fast das Siebenfache gegenüber 2020 steigen wird. Insbesondere der Automobilsektor wird dazu wesentlich beitragen. Die steigende Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien führt dazu, dass ge-rade weltweit 115 »Gigafabriken« mit mehreren Gigawattstunden Produktionskapazität aufgebaut werden. Es stellt sich daher die Frage, wie der Rohstoffbedarf für diese riesigen Mengen langfristig gedeckt wer-den kann...

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  • Autoren: Susanne Hillmann | Andrea Gaal / 2021

    Batteriefertigung – wo können wir besser werden?

    04. Februar 2021

    Laden eines Elektroautos: Leistung und Lebensdauer von Batterien tragen wesentlich zu Erfolg und Akzeptanz von Elektrofahrzeugen bei.
    © Mikes Photography | pixabay.com

    Sicherlich haben auch Sie sich schon gefragt, ob Batterien für die E-Mobilität auch wirklich sicher sind; vor allem, wenn sie sich in Ihrem eigenen Auto befinden. Um die Qualitätssicherung zukünftig schneller und effizienter durchzuführen, entwickeln wir Röntgen- und Thermographiesysteme mit denen einzelne Batteriekomponenten bereits während der Herstellung geprüft werden können.

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