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  • 40 regionale Unterstützer aus der Lausitz wollen ein Großforschungszentrum für Wasser, Energie und Ernährung / 2021

    Zukunftsfabrik Lausitz ist eine Vision für die gesamte Region

    Pressemitteilung / 20. Juli 2021

    © Fraunhofer IKTS

    Über 40 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Landräte, Wirtschaftsvertreter, Forscher sowie andere regionale Unterstützer haben sich dafür ausgesprochen, eine »Zukunftsfabrik Lausitz« für neue Wasser-, Energie- und Ernährungstechnologien in der Lausitz zu etablieren. Unter den vorgeschlagenen Großforschungszentren sei dies vermutlich das am besten in der Region abgestimmte Konzept. Die geplante »Zukunftsfabrik Lausitz« werde nicht nur einen einzelnen Standort, sondern die gesamte Region voranbringen und für die Zeit nach dem Braunkohleausstieg rüsten, argumentierten die Initiatoren heute bei einem Lokaltermin in der »Energiefabrik Knappenrode« – die als mögliche künftige Zentrale des Projektes »WE2T-Transfer – Zukunftsfabrik Lausitz – Forschungs- und Transferzentrum für Wasser-, Energie- und Ernährungstechnologien« diskutiert wird.

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  • Starker Impuls für H2-Technologien in Thüringen / 2021

    Zukunftstechnologie Wasserstoff mit neuem Anwendungszentrum am Erfurter Kreuz

    Pressemitteilung / 12. Juli 2021

    © Fraunhofer IKTS

    Die Nutzung von Wasserstoff birgt große Potenziale zur Dekarbonisierung der Industrie und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Schutz des Klimas. Innovative Wasserstofftechnologien sind der Schlüssel zu einem zukunftsträchtigen und wachsenden Markt. Das Land Thüringen unterstützt daher das neue Wasserstoffanwendungszentrum am Forschungscampus Erfurter Kreuz »Industrielle Wasserstoff-Technologien Thüringen (WaTTh) « über drei Jahre mit 6,9 Mio. Euro. Weitere 3,4 Mio. Euro stellt der Freistaat für den Ankauf eines Gebäudes zur Verfügung, in dem Forschende des Fraunhofer IKTS Wasserstofftechnologien entwickeln und erproben können.

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  • Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung fördert das vom TRIDELTA CAMPUS HERMSDORF e.V. koordinierte Innovationskonzept »SAPHIR« mit 12,7 Millionen Euro. Mit dem Eigenanteil der 19 Projektmitglieder beläuft sich das Gesamtfinanzvolumen auf 17,8 Millionen Euro. Die Fördersumme fließt in die Forschung und Entwicklung der Unternehmen, um die Entwicklung von Materialien einerseits als auch von Produkten und Anwendungen in der technischen Keramik voranzutreiben. Die Förderung spielt eine maßgebliche Rolle für die strukturelle Entwicklung von Hermsdorf sowie der gesamten Region Ostthüringen.

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  • Sächsischer Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow informiert sich über Forschungsprojekte am Fraunhofer-Technologiezentrum Hochleistungsmaterialien THM in Freiberg / 2021

    Forschung im Spannungsfeld zwischen Batterierecycling und Quantenmaterialien

    Pressemitteilung / 07. Juli 2021

    Durch die Energiewende erwachsen für die deutsche Wirtschaft und die gesamte Gesellschaft neue technologische und ressourcenstrategische Herausforderungen. So spielen künftig viele Basismaterialien für Elektroautos, Brennstoffzellen, Elektrolyseure, Leistungselektronik und Informationstechnologie eine deutlich übergeordnete Rolle. Diese Hochleistungsmaterialien müssen oft aus anderen Ländern eingeführt werden, was eine Sicherstellung der Stoffkreisläufe in Europa erschwert. Zudem gehen den Wirtschaftskreisläufen jedes Jahr strategisch wichtige Materialien in großem Maßstab verloren, weil die bislang eingesetzten Recyclingverfahren noch nicht ausgereift sind. Das Fraunhofer-Technologiezentrum Hochleistungsmaterialien THM in Freiberg arbeitet an innovativen Lösungen für all diese Fragestellungen. Über die Fortschritte hat sich heute der sächsische Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow vor Ort informiert.

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  • Viele Geräte, deren Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit unerlässlich ist, werden heute elektronisch gesteuert. Nicht auszudenken, welche Folgen der Ausfall einer Beatmungsmaschine oder eines Fahrzeug-Assistenzsystems hätte. Insbesondere den Lötverbindungen zwischen den mikroelektronischen Komponenten kommt eine besondere Bedeutung zu. Wissenschaftler am Fraunhofer IKTS entwickeln Werkstoffmodelle auf Grundlage realer Messdaten für verschiedenste Lotlegierungen in einem einzigartig weiten Temperaturbereich. Damit wird virtuelles Elektronikdesign genauer, schneller und preiswerter.

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  • © Fraunhofer IKTS

    Der zuverlässige Betrieb sicherheitsrelevanter Strukturen, wie Brücken oder Rohrleitungsnetzwerke, erfordert ein ganzheitliches Lifecycle-Management (Produktlebenszyklusmanagement). Die Betreiber müssen sowohl sicherheitstechnische Aspekte als auch die Zuverlässigkeit der Anlage und die Sicherung der Investition im Blick behalten. In dem vom BMBF geförderten kanadisch-deutschen Projekt mit dem Titel „Digital Twin Platform for Infrastructure Asset Lifecycle Management“ (DTPIALM) soll des Lifecycle-Management von kritischen Infrastrukturen verbessert werden.

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  • Fraunhofer IKTS Dresden entwickelt »μPCR«-Hochleistungsmodule für die schnelle thermische Zyklierung biologischer Proben / 2021

    Kompakte keramische Temperaturwechsler für beschleunigte Corona-Labortests

    Pressemitteilung / 15. Juni 2021

    Die Corona-Pandemie hat das weltweite Interesse an schnellen und dennoch zuverlässigen Virentests stark wachsen lassen. Das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS hat nun innovative »μPCR«-Labormodule entwickelt, um die »Polymerase-Kettenreaktion« (Polymerase Chain Reaction, kurz: PCR) für derartige Tests deutlich zu beschleunigen. Dabei werden schnelle Temperaturwechsel für die Proben benötigt, die durch eine Kombination aus Keramik-3D-Druck und aufgebrachter Elektronik möglich werden.

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  • © pixabay / Filmbetrachter

    Hochpersistente Kunststoffabfälle gelangen über viele Wege in unsere Umwelt, verwittern dort langsam und zersetzen sich in Mikro- und Nanopartikel. Aufgrund ihrer Hydrophobizität und ihrer geringen Größe können diese Partikel Schadstoffe binden und transportieren. Welche Toxizität sie besitzen, wo sie verbleiben und welchen Schaden sie im menschlichen Körper verursachen, erforscht das Fraunhofer IKTS gemeinsam mit seinen Partnern im EU-Projekt »PlasticsFatE«.

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  • © shutterstock / petrmalinak

    Mit dem »H2-Masterplan für Ostdeutschland« haben Fraunhofer IEG, Fraunhofer ISI und Fraunhofer IKTS einen bundesländerübergreifenden Bericht veröffentlicht, der die Herausforderungen und Chancen beim Aufbau einer ostdeutschen Wasserstoffwirtschaft skizziert und mehr als 50 konkrete Vorschläge für einen erfolgreichen Wasserstoff-Markthochlauf vorstellt.

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