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  • GASTBEITRAG Autoren: Prof. Dr. Christian Boller, Universität des Saarlandes | Anika Peucker / 2018

    10. International Symposium on NDT in Aerospace – ein Rückblick

    20.11.2018

    2018. Ein besonderes Jahr. Das Jubiläum. Der Rückblick. Denn bereits zum 10. Mal fand das International Symposium on NDT in Aerospace statt. Was 2008 einmal in Deutschland als Idee und Initiative der DGZfP begann, etablierte sich seit 2010 als jährliches Ereignis. Im Voraus schon fest in den Terminkalendern des »Who's Who« der Luft- und Raumfahrtbranche ver-merkt, trafen und treffen sich Wissenschaftler, Ingenieure, Industrie sowie Studierende und alle Interessierten immer an solchen Orten, wo die Luft- und Raumfahrt ein zu Hause hat…

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  • In diesem Video stellt Dr. Matthias Ahlhelm sich und seinen Forschungsbereich am Fraunhofer IKTS vor. Dabei spielen Formgebung und abbaubare Materialien, etwa keramische Biomaterialien, eine entscheidende Rolle. Matthias Ahlhelm gibt Ihnen einen kurzen Einblick, wie er und seine Kollegen personalisierte Knochenimplantate aus Biomaterialien in einer Kombination aus 3D-Druck und Gefrierschäumen herstellen...

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  • Autor: Anika Peucker / 2018

    Darfs ein bisschen »smood« sein?

    26.10.2018

    Schön, modern, oekologisch, oekonomisch, dezentral! So ließe sich das Akronym »smood« – das Wohnen der Zukunft – auch beschreiben. Aber eigentlich steht »smood« für »smart neighborhood«. Gemeint ist damit das Wohnen, Leben und Arbeiten in einer gebäudeintelligenten, umweltfreundlichen Nachbarschaft umgeben von »Grüner Energie«. Denn genau diese »Grüne Energie« ist der Kern von »smood«.

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  • Autor: Anika Peucker / 2018

    Inorganic membranes – ICIM 2018 at its best

    4.7.2018

    Unser Whiteboard. Anfangs leer, füllte es sich täglich mehr. Ganze fünf Tage ICIM – the 15th International Conference on Inorganic Membranes – waren von uns gemeinsam mit unserem Partner, dem Forschungszentrum Jülich, zu planen. Dann nach reichlich neun Monaten Vorbereitungszeit zählten wir die Wochen, Tage, ja letztlich sogar die Stunden bis sich die ICIM-Türen im Westin Hotel Bellevue Dresden öffneten. Haben wir an alles gedacht? Organisierten wir die ICIM so, dass sich unsere mehr als 300 internationalen Gäste aus 29 Nationen auch rundum wohl fühlen werden?...

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  • Autor: Sandra Klinkmann / 2018

    Aus Kohlenstoffdioxid wird Biowachs

    23.5.2018

    Generation Y. Zu dieser Generation gehöre auch ich. Einiges wird uns unterstellt. Eine viel zitierte Behauptung ist: Wir werden wieder umweltbewusster. In allen Bereichen meines Lebens versuche auch ich, Naturprodukte zu verwenden und auf die Umwelt zu achten. Gerade im Bereich der Kosmetik ist mir dieses Thema besonders wichtig, denn jeder, Sie eingeschlossen, nutzt täglich Kosmetika. Und das nicht wenig; halten Sie doch mal einen Moment inne und denken Sie daran, wie viele Kosmetikprodukte Sie selbst besitzen und Tag täglich nutzen. Deswegen ziehe ich Naturkosmetik herkömmlicher Kosmetik vor. Aber was genau unterscheidet herkömmliche von Naturkosmetik?

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  • Mittels Verfahren der zerstörungsfreien Prüfung und Materialdiagnostik wie der Optischen Kohärenztomographie (OCT), der Laser-Speckle-Photometrie (LSP), des Hochfrequenzwirbelstroms, der abbildenden Impedanzspektroskopie oder der dielektrischen Impedanzanalyse können die Qualität und Zuverlässigkeit von Beschichtungen geprüft und Materialinhomogenitäten erkannt werden. Das Fraunhofer IKTS erschließt diese Verfahren fortwährend für die unterschiedlichsten Materialklassen und entwickelt daraus inline-fähige Systeme...

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  • Für die Entspiegelung von optischen Oberflächen hat sich unter anderem das Aufbringen von Antireflexschichten etabliert. In Zusammenarbeit mit der Humboldt-Universität Berlin hat das Fraunhofer IKTS einen neuen Weg zur Herstellung von Antireflexschichten mit verbesserten optischen Eigenschaften entwickelt. Durch Nutzung der fluorolytischen Sol-Gel-Synthese können nanoskopische Metallfluoride synthetisiert werden...

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  • Die Bearbeitung neuartiger Materialien, wie hochfeste Guss- und Faserverbundwerkstoffe, stellt immer höhere Anforderungen an Schneid- und Umformwerkzeuge. Weitere Einflüsse ergeben sich aus dem zunehmenden Anteil der Trocken- und der Hochgeschwindigkeitsbearbeitung. Diese veränderten Einsatzbedingungen erfordern eine Weiterentwicklung der verwendeten Verschleißschutzschichten...

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  • Ultradünne Barriereschichten und -systeme für hygroskopische und leicht oxidierende Pulvermaterialien können deren Eigenschaftsprofil in der späteren Anwendung signifikant verbessern. Mit einer 10 bis 50 nm dünnen TiN-Beschichtung auf Wolframcarbidpulver lassen sich so beispielsweise neuartige, auf polykristallinen WC-Partikeln basierende Hartmetalle für verschiedene Anwendungen in der Werkzeugindustrie erzeugen...

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