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  • Urlaubszeit. Volle Straßen. Der Staubericht im Radio ist ellenlang. Die Kinder auf dem Rücksitz quengeln und auch man selbst wird madig. Das kommt Ihnen bekannt vor? Bestimmt! Denn nahezu jeder fuhr schon einmal mit dem Auto in Urlaub. Laut einer repräsentativen Umfrage der Aral AG war 2016 der Pkw das beliebteste Reiseverkehrsmittel unter den ca. 1.200 Befragten. Fast die Hälfte plante mit ihm zu vereisen, unter den Deutschlandurlaubern sogar 71 Prozent. Aber auch EU-Reisende wollten zu fast einem Drittel mit dem Auto fahren. Die Mehrheit der Autourlauber steuerte dabei Ziele in 500 bis 2.000 Kilometern Entfernung an. Vermutlich waren die meisten von ihnen in einem Auto mit Verbrennungsmotor unterwegs, denn die Elektroautos geizen derzeit noch mit Reichweite. Doch was wäre, wenn sie in ein paar Jahren von Dresden nach Paris mit nur einer Batterieladung fahren könnten? Wären mehr Fahrzeuge und auch das Ihre dann ein »Stromer«?

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  • Sie kennen das sicher: man sucht und sucht und findet nicht. Es muss nicht gleich die prominente Nadel im Heuhaufen sein – auch andere Dinge im Alltag verschwinden auf wundersame Weise und tauchen frühestens dann wieder auf, wenn man das gesuchte Teil nicht mehr benötigt oder neu beschafft hat.

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  • Autor: Fanny Pohontsch / 2017

    Weniger Plastik ist Meer

    7.7.2017

    Wasser bedeckt zwei Drittel der Erdoberfläche, macht unsere Erde zum blauen Planeten. Meere und Ozeane liefern die Hälfte des Sauerstoffs, den wir atmen und absorbieren ein Drittel des Kohlenstoffdioxids, das wir produzieren. Sie steuern das Klima, sind Wirtschafts- und Lebensraum.

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  • Autor: Anika Peucker / 2017

    #LNdWDD: Lasst die Bilder sprechen!

    29.6.2017

    Hektisch war‘s. Aufregend war‘s. Voll war‘s. Mehr als 2000 Wissensdurstige besuchten unser Institutszentrum. Wir waren begeistert! Herzlichen Dank an alle, die gekommen sind. Ebenso geht ein Dankeschön an die vielen Kollegen und fleißigen Hände, die die LNdWDD erst möglich machten. Waren Sie dabei? Wie hat es Ihnen gefallen? Schreiben Sie uns Ihr Feedback in die Kommentare hier im Blog oder auf unseren Twitter- und Facebook-Kanälen. Für alle, die nicht dabei sein konnten und jene, die die wissensgetränkte Nacht noch einmal Revue passieren lassen wollen, aber ebenso für alle, die hier im Blog vorbeischauen, haben wir ein paar Schnappschüsse eingefangen. Doch sehen sie selbst.

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  • Autor: Anja Ziesche / 2017

    Leuchtende Aussichten – LED mit Keramik

    28.6.2017

    Wer kennt sie nicht aus alten Filmen: Laternen, die eine Allee säumen und sie in wohlig gelb-weißes Licht tauchen, manchmal nur schummrig, ein anderes Mal hell strahlend, wie auch die Räume im Haus. Über 100 Jahre lang wurden uns die Nächte – seltener auch die Tage – von der »guten«, alten Glühlampe erhellt – je nach Wattanzahl und Art mal mehr, mal weniger. Glühlampen erzeugen Licht, indem ein elektrischer Leiter durch Strom aufgeheizt und zum Glühen gebracht wird. Leider liegt dabei der Wirkungsgrad, also die Energie, die in Licht umgewandelt wird, bei ca. 5 Prozent. Die Restenergie wird in Form von Wärme an die Umgebung abgegeben. Und das ist alles andere als energieeffizient.

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  • Autor: Anja Ziesche / 2017

    Chemie für die Energiewende

    20.6.2017

    Wenn ich früher an das Schulfach »Chemie« gedacht habe, ist mir »Keramik« nicht zwingend als Erstes eingefallen. So geht es sicher auch den 50 Schülerinnen und Schülern, die unseren Hermsdorfer Standort des Fraunhofer IKTS besuchen. Als Teilnehmer der 13. Jenaer Sommerschule[1] gehen die Schülerinnen und Schüler der 10. und 11. Klasse aus dem Freistaat Thüringen sehr komplexen Fragen auf den Grund: Wie kann die Energiewende gelingen? Wie lässt sich beispielsweise elektrische Energie kostengünstig und nachhaltig speichern oder das Sonnenlicht noch effizienter nutzen? Und vor allem: Was hat das alles mit Keramik zu tun?, denken sich 50 konzentrierte Schüler.

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  • Temperaturbeständig. Hart. Transparent. Oder wie ein Ceranfeld schwarz durchscheinend, wenn Sie die glühenden Heizspiralen sehen. Wussten Sie, dass Ihr Ceran-Kochfeld aus Glaskeramik besteht? Seit 1972 können wir dank den Ingenieuren von Schott auf diesen Gläsern kochen. In den Siebzigern nur wenige von uns, denn ein Ceranfeld-Herd war teuer. Doch als mit den Jahren der Preis sank, kam auch das Ceranfeld immer mehr in Mode. Heute ist es aus den meisten Küchen nicht mehr weg zu denken, häufig bereits ausgestattet mit intelligenter Steuerungselektronik, die überdies geschützt werden muss. Glaskeramik weist dabei auch isolierende Eigenschaften auf.

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  • Beim Augenarzt ist die Optische Kohärenztomographie (OCT – optical coherence tomography) Standard, denn sie zeigt ihm, ob Netzhaut, Glaskörper und Sehnerv gesund sind. Die OCT lässt ihn auf den Augenhintergrund blicken, den Grünen Star frühzeitig erkennen und dessen Verlauf beobachten. Beliebt ist das Verfahren auch deshalb, weil es kontaktlos misst und störungsfrei auf das Auge einwirkt. Der Augenarzt gewinnt auf solch einfache, schnelle Weise aus den aufgenommenen Daten jede Menge essentielle Informationen, die er für die nächsten Behandlungsschritte braucht.

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  • Autor: Anika Peucker / 2017

    Oxidkeramik: Zahnimplantate mit Ästhetik

    7.6.2017

    Der halbjährige Gang zum Zahnarzt. Nicht gerade mein Lieblingsweg und ich schätze, vielen von Ihnen geht es ähnlich. Er muss aber sein. Denn noch unangenehmer wird es, wenn ein Termin außer der Reihe ansteht. Man quält sich schmerzgeplagt hin. Erwartet nichts Gutes. Hört Hiobsbotschaften wie Bohren, Wurzelbehandlung oder der Worst Case: Wir müssen den Zahn ziehen. Ist der Zahn nicht mehr zu retten, folgt meist das Implantat – häufig aus Metall, eben Titan. Doch gibt es Alternativen?

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  • Autor: Anika Peucker / 2017

    #real_digital: Ein Leuchtfeuer der Wissenschaft in Bildern

    31.5.2017

    Die Turmuhr schlägt 22 Uhr. Spot an. Los geht es auf der Erlebnismeile durch die Dresdner Altstadt. In Fraunhofer-grün leuchtende Straßenlaternen weisen uns den Weg. Laser- und Lichtinstallationen erzählen die Geschichte bedeutender sächsischer Erfindungen an den Fassaden der historischen Gebäude, die bis in die Neuzeit reichen. Mittendrin erscheinen immer wieder die Forschungsprojekte von Fraunhofer. 25 Jahre gibt es nun schon »Fraunhofer-Ost«. 16 Institute entstanden mittlerweile, ganze 10 davon inklusive der Institutsteile in Dresden. Mit der Technischen Universität Dresden, Max Planck, Helmholtz und Leibniz entsteht so eine ungewöhnliche Dichte an Forschungsvielfalt und -kompetenz, die in Auszügen erzählt werden wollte. Sie haben die Tour verpasst? Macht nichts. Wir erzählen Ausschnitte davon in Bildern nach. Sehen Sie selbst.

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