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  • Autoren: Anna Knollmann | Susanne Freund / 2019

    Gedruckte Elektronik – Was das ist und was sie kann!

    15.11.2019

    Funktionelle Tinten und Pasten sind ein Schlüsselelement für die gedruckte Elektronik. Sie werden künftig etwa in Wearables – in der Kleidung oder direkt auf der Haut – vorkommen und beispielsweise den Blutzuckerspiegel von Diabetikern messen. Wir wählen für die gedruckte Elektronik die Grundstoffe einschließlich der passenden Organik aus, stellen die für die Anwendung notwendigen Eigenschaften ein, passen die Tinten und Pasten für das Druckverfahren wie den Inkjet- und Aerosoldruck an und fertigen die Prototypen. Auf diese Weise lassen sich die in Form und Flexibilität vielfältigsten elektronischen Bauelemente, Baugruppen und Anwendungen funktionsspezifisch herstellen.

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  • Offshore-Windparks zählen zu den verlässlichsten regenerativen Energiequellen. Eine Anlage besteht aus vier wesentlichen Sektionen: dem Rotorbereich, Tower, Transition Piece mit Arbeitsplattform und der Gründungsstruktur. Die Gründungsstruktur verankert die Anlage stabil im Meeresboden. Bianca Weihnacht und ihr interdisziplinären Team überwachen mit ihrem Ultraschall-Sensorsystem den Zustand der Gründungsstruktur unter Wasser automatisiert in Echtzeit. Damit erkennen und lokalisieren sie frühzeitig z. B. Risse in der Schweißnaht zwischen Transition Piece und Gründungsstruktur. So können die Energieversorger die Anlagen wirtschaftlicher betreiben. Denn durch Permanentüberwachung lassen sich Reparaturen besser planen. Wie genau? Bianca Weihnacht berichtet es Ihnen im kurzen Video und Interview.

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  • Kilian Tschöke entwickelt am Fraunhofer IKTS Systeme für die Zustandsüberwachung, um die Sicherheit von Leichtbauteilen im Auto zu verbessern. Als Mathematiker simuliert Kilian die Funktionsfähigkeit der Sensorsysteme, bevor sie in Einsatz kommen. Er macht Verborgenes sichtbar und visualisiert die vielen, komplexen Daten aus den Messungen in Form eines einfachen Ampelsystems, sodass der Anwender auf einen Blick den Zustand der kritischen Bauteile erkennt.

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  • Autor: Sandra Klinkmann / 2019

    Was ist eigentlich diese Keramik?

    13.6.2019

    Wissen Sie, was Sie zuhause alles aus Keramik besitzen? So manches würde Sie überraschen. Schauen wir uns einmal genauer an, was Keramik eigentlich ist, woher sie kommt und wie wir sie nutzen.

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  • Autor: Sandra Klinkmann / 2019

    Mikroplastik: volle Fahrt voraus!

    17.5.2019

    Im letzten Teil der #SONNE-Interviews zur Mikroplastik schauen wir auf aktuelle Projekte zur Mikroplastikforschung wie das »The Great Pacific Garbage Patch«-Projekt (GPGP) von »The Ocean Cleanup«. Wir klären Fragen zur Übertragbarkeit von Kathrin Oelschlägels Forschung auf andere Forschungsfelder und werfen einen Blick in die Zukunft. Denn schon bald heißt es fürs IKTS: volle Fahrt voraus auf dem Forschungsschiff SONNE!

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  • Autor: Susanne Freund / 2019

    Keramische Lösungen für die Gießereitechnik

    16.5.2019

    Die Gießereiindustrie besitzt eine Schlüsselrolle als Zulieferbranche vor allem für Unternehmen aus dem Fahrzeug- und Anlagenbau, der Luftfahrtindustrie, dem Schiffsbau oder der Energietechnik. Die Anforderungen an die Herstellung von Gussteilen hinsichtlich Qualität, Preisgefüge, Zuverlässigkeit und Formenvielfalt steigen stetig. Das Fraunhofer IKTS entwickelt keramische Hochleistungswerkstoffe, die einen entscheidenden Beitrag leisten, um diesen Ansprüchen gerecht zu werden.

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  • Dr. Matthias Ahlhelm ist Experte für keramischen Knochenersatz. Über Formgebungsverfahren wie das Gefrierschäumen kombiniert mit 3D-Druck kann er personalisierte Knochenstrukturen anfertigen. Im Interview zeigt er uns, was Keramik für Vorteile in der Medizin und für den Patienten bietet. Außerdem: Ein Miniausflug in den Weltraum darf dabei nicht fehlen.

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  • Das Erforschen des Mikroplastiks im Meer ist hochkomplex. Erst recht diffizil sind die Umweltbedingungen im Labor nachzubilden. Das beginnt schon bei der Flüssigkeit, beim Meerwasser. In der Natur zersetzt sich das Mikroplastik mit der Zeit, durchmischt sich mit dem Wasser und sinkt ab. Wie be-schleunigt man aber die Alterung des hydrophoben Plastiks naturgetreu im Labor, um im Zeitraffer die gleichen Effekte zu erzielen? | #SONNE4

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  • Autor: Sandra Klinkmann / 2019

    Mikroplastik: Das Leid des Wasserflohs

    26.4.2019

    Im Interviewteil #SONNE3 geht Frau Oelschlägel näher auf die Fragen zum Mikroplastik im Projekt »WEATHER-MIC« ein. Dabei spielen die Materialkennwerte eine entscheidende Rolle. Kathrin Oelschlägel zeigt uns deren Relevanz am Beispiel des Wasserflohs. Außerdem klären wir den Unterschied zwischen primärem und sekundärem Mikroplastik.

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