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  • Auch wir planten heute zum »Girls‘ Day« ein Programm und freuten uns schon auf den Besuch der Schülerinnen. Doch wie aktuell so viele Veranstaltungen wurde auch diese abgesagt, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Weil Ihr uns nun nicht persönlich am Institut besuchen könnt, möchten wir Euch zumindest virtuell eine unserer Wissenschaftlerinnen vorstellen. Denn am Fraunhofer IKTS wissen wir schon lange: Frauen in der Foschung – das passt!

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  • Autoren: Anna Knollmann | Anika Peucker / 2020

    Barkhausenrauschen – dem alternden Stahl ins Gerippe geschaut

    4.3.2020

    Fahren Sie oft über Brücken? Auch über solche aus Stahl und Stahlbeton? Fragten Sie sich dabei schon einmal, wie diese oder andere Stahlkonstruktionen gewartet werden? Das Fraunhofer IKTS, die SURAGUS GmbH und dresden elektronik entwickelten dafür gemeinsam den mobilen Barkhausen-Noise-Analyzer, ein Pilotsystem zur Qualitätskontrolle von Baustahl.

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  • Autor: Anika Peucker / 2020

    SHM: die Gesundheitsprüfung für Leichtbauautos

    13.1.2020

    Haben Sie schon mal von »kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, kurz CFK« gehört? Erinnern Sie sich an Ihre letzte Flugreise? Im Tragwerk von Flugzeugen, z. B. im Flügel, werden Faserverbundwerkstoffe seit längerem verbaut. Denn solche Materialien sind leichter als Metall. Aber nicht nur die Luftfahrt, sondern auch die Automobilbranche setzt mehr und mehr auf Verbundwerkstoffe. Diese stellen allerdings neue Herausforderungen an die Qualitätssicherung.

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  • Autoren: Anna Knollmann | Anika Peucker / 2020

    Schädlingsbefall erkennen – die Abhörtaktik

    13.1.2020

    In Getreidevorräten können sich Schädlinge einnisten. Die Temperatur und Feuchtigkeit in den Getreidelagern steigen an. Das wiederum ruft Milben und Schimmel auf den Plan. Das Korn wird ungenießbar. Um die Ernte zu schützen, entwickelte das Fraunhofer IKTS gemeinsam mit Forschungspartnern eine Technologie, die Schädlinge im Getreide frühzeitig entdeckt.

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  • Autoren: Anna Knollmann | Susanne Freund / 2019

    Gedruckte Elektronik – Was das ist und was sie kann!

    15.11.2019

    Funktionelle Tinten und Pasten sind ein Schlüsselelement für die gedruckte Elektronik. Sie werden künftig etwa in Wearables – in der Kleidung oder direkt auf der Haut – vorkommen und beispielsweise den Blutzuckerspiegel von Diabetikern messen. Wir wählen für die gedruckte Elektronik die Grundstoffe einschließlich der passenden Organik aus, stellen die für die Anwendung notwendigen Eigenschaften ein, passen die Tinten und Pasten für das Druckverfahren wie den Inkjet- und Aerosoldruck an und fertigen die Prototypen. Auf diese Weise lassen sich die in Form und Flexibilität vielfältigsten elektronischen Bauelemente, Baugruppen und Anwendungen funktionsspezifisch herstellen.

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  • Offshore-Windparks zählen zu den verlässlichsten regenerativen Energiequellen. Eine Anlage besteht aus vier wesentlichen Sektionen: dem Rotorbereich, Tower, Transition Piece mit Arbeitsplattform und der Gründungsstruktur. Die Gründungsstruktur verankert die Anlage stabil im Meeresboden. Bianca Weihnacht und ihr interdisziplinären Team überwachen mit ihrem Ultraschall-Sensorsystem den Zustand der Gründungsstruktur unter Wasser automatisiert in Echtzeit. Damit erkennen und lokalisieren sie frühzeitig z. B. Risse in der Schweißnaht zwischen Transition Piece und Gründungsstruktur. So können die Energieversorger die Anlagen wirtschaftlicher betreiben. Denn durch Permanentüberwachung lassen sich Reparaturen besser planen. Wie genau? Bianca Weihnacht berichtet es Ihnen im kurzen Video und Interview.

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  • Kilian Tschöke entwickelt am Fraunhofer IKTS Systeme für die Zustandsüberwachung, um die Sicherheit von Leichtbauteilen im Auto zu verbessern. Als Mathematiker simuliert Kilian die Funktionsfähigkeit der Sensorsysteme, bevor sie in Einsatz kommen. Er macht Verborgenes sichtbar und visualisiert die vielen, komplexen Daten aus den Messungen in Form eines einfachen Ampelsystems, sodass der Anwender auf einen Blick den Zustand der kritischen Bauteile erkennt.

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