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  • Autoren: Gregor Ganzer | Jakob Schöne | Michael Stelter / 2017

    Die Vermessung des Räuchermanns: Der Trick im CAD-Modell

    14.12.2017

    Wir haben nun gesehen, wie unser Räuchermann im Inneren aufgebaut ist. Doch wie können wir verstehen, wie die physikalischen und chemischen Prozesse darin ablaufen? In der chemischen Verfahrenstechnik greift man an dieser Stelle auf etwas zurück, das den Ingenieuren hilft, die vielen Prozesse, Effekte und Messwerte in ihrem komplexen Zusammenspiel zu untersuchen: Man baut ein Modell.

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  • Autoren: Georg Lautenschläger | Anika Peucker / 2017

    Der Röntgenblick: Durchleuchtet von Kopf bis Fuß

    13.12.2017

    Fragten Sie sich schon einmal, wie ein Räuchermann im Inneren, dem Unsichtbaren, aussieht? Besteht der Korpus aus einem Stück? Welches Material verarbeitete der Hersteller? Wir fragten uns genau dieses und erhielten Antworten! Wie? – Indem wir den Räuchermann mit der Mikrocomputertomographie (µCT) von Kopf bis Fuß durchleuchteten. Schauen wir sie uns einmal gemeinsam an.

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  • Autor: Michael Stelter / 2017

    Ausgefeilt bis ins Detail: Der Reaktor auf dem Küchentisch

    12.12.2017

    Unser Räucherkerzchen selbst funktioniert nun, der weihnachtliche Rauch entwickelt sich. Doch warum braucht man einen Räuchermann, damit es richtig dampft? Und wie kommt es eigentlich, dass das Räucherkerzchen nicht verbrennt, sondern langsam verglimmt? Warum hat der Räuchermann genau diese Form und keine andere? Wissenschaftlich betrachtet sind dies Fragen aus der chemischen Reaktionstechnik.

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  • Autoren: Mathias Herrmann | Michael Stelter / 2017

    Was bleibt nach dem Verglimmen außer Wohlgeruch?

    11.12.2017

    Wenn Sie unserem Räuchermann genau ins Gesicht schauen, dann sehen Sie an den Stellen, an denen der Rauch den Mund verlässt, kleine braungelbe Beläge. Auch im Inneren ist der Räuchermann nach langer Benutzung mit solchen Ablagerungen überzogen. Sie stammen aus der unvollständigen Zersetzung von Bindemitteln und Duftstoffen aus dem Räucherkerzchen. Die hohe Temperatur des Kerzchens lässt diese Stoffe verdampfen, an kälteren Stellen setzen sie sich wieder ab. Wie verhält es sich in der Hochleistungskeramik?

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  • Autor: Michael Stelter / 2017

    2. Advent: Das Kerzchen brennt...

    10.12.2017

    Glückwunsch – unser Räucherkerzchen ist nun fertig! Zeit also für einen Test! Unser wackerer Räuchermann kommt nun zum ersten Mal zum Einsatz – zumindest sein Unterteil.

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  • Autor: Michael Stelter / 2017

    Stylisch: Die Keramik braucht 'nen Fön

    9.12.2017

    Ein nasses Räucherkerzchen glimmt nicht. Bevor man das Kerzchen also das erste Mal entzündet, muss es trocknen. In früheren Zeiten stellten die Menschen die frischen, feuchten Räucherkerzchen einfach auf ein Brett und ließen sie ein paar Tage an der Luft trocknen. In der Keramik geht das leider nicht so einfach.

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  • Autoren: Tassilo Moritz | Michael Stelter / 2017

    Shaping: Was tun Kerze und High-End-Keramik für die gute Figur?

    8.12.2017

    Ist ein glatter, bildsamer Teig für die Räucherkerzchen bereitet, geht es an das Formen der kleinen Kegel. Traditionell wurde das mit den Fingern durch Rollen auf einer Unterlage gemacht. Diese Arbeit erforderte nicht viel Aufmerksamkeit, wenn man den »Dreh« einmal heraus hatte. In der keramischen Industrie funktioniert das natürlich nicht so einfach.

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  • Autoren: Tassilo Moritz | Michael Stelter / 2017

    »Kerzenteig auf Keramisch«: Wozu denn nur Viskosität und Rheologie?

    7.12.2017

    Um ein gutes Räucherkerzchen zu formen, muss der Teig bestimmte Eigenschaften erfüllen. Er darf nicht zu dünnflüssig sein und nicht zu fest. Er soll glatt sein und nicht rissig. Er soll weich sein und sich leicht formen lassen. Wenn das Kerzchen aber einmal geformt ist, soll es aufrecht stehen bleiben und weder zerlaufen, noch in sich zusammen sinken. Und wie ist das bei der Keramik?

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  • Autoren: Tassilo Moritz | Michael Stelter / 2017

    »Beschwipste Räucherkerzen und Keramik: Locker und dufte nur mit Alkohol?«

    5.12.2017

    Damit die Räucherkerze einen angenehmen Duft versprüht, werden ihr wohlriechende Stoffe zugesetzt. Das können Pulver sein, zum Beispiel Sandelholz. In den meisten Fällen gibt man jedoch Harze wie Weihrauch und Myrrhe bei. Auch einfaches Baumharz von heimischen Nadelbäumen kann verwendet werden. Und welche Zuschlagstoffe benötigen wir in der Hochleistungskeramik?

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