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  • 22.2.2017  von  Uwe Fiedler

    Automobilelektronik mit hoher Zuverlässigkeit

    Der Anteil von Elektronikbauteilen im Auto nimmt stetig zu. Ohne zuverlässige Elektronik wird es zukünftig keine Sicherheit und keinen zeitgemäßen Komfort im Straßenverkehr geben. Beispiele für innovative Fahrzeugfunktionen sind automatisiertes Fahren und Infotainment. Dazu kommen neue Antriebe wie Hybrid- und Elektromotoren sowie die allumfassende Vernetzung. Um die Eignung von Halbleiterbauelementen neuester Technologien abzuschätzen, müssen Herausforderungen identifiziert und Lösungsansätze bewertet werden. Die Nanoanalytik stellt hierfür ein leistungsfähiges Instrumentarium zur Verfügung.

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  • Station 2: Hong Kong University

    Die Hong Kong University (HKU) liegt im Herzen der Stadt und wurde um den historischen Campus von 1911 kontinuierlich weiter ausgebaut, was bei den beengten Platzverhältnissen in Hongkong tendenziell in die Höhe geht. So erweckt der Campus denn auch den Eindruck, einem organischen Lebewesen gleich, in die Häusermassen der Stadt einzuwachsen und von diesen umschlungen zu werden.

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  • 16.2.2017  von  Fanny Pohontsch

    Was kräht denn da?

    Tierischer Glücksbringer zur nanotech 2017 in Tokio – Making of

     

    Klare Kommunikation und ein Gespür für Trends, enge Beziehungen und kühne Visionen – der Hahn im Element Feuer verspricht Einiges für 2017. Nach dem traditionellen chinesischen Tierkreiszeichen-Kalender begann am 28. Januar in Japan das Jahr des Feuerhahns.

    Seit sechs Jahren ist die International Nanotechnology & Robotics Exhibition & Conference nano tech in Tokio eine feste Größe in unserem Kalender. Damit das nun siebente Jahr kein verflixtes wird, nehmen wir etwas ganz Besonderes mit auf unseren Messestand – direkt aus dem 3D-Drucker.

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  • Die additive Fertigung ist gegenwärtig zweifelsohne einer der meistdiskutierten Trends im Bereich der Werkstoffentwicklung, Fertigungstechnik sowie der Entwicklung neuer Produkt- und Geschäftsmodelle. Mit rasantem Tempo hat sich dieser Technologieansatz von der reinen Prototypenfertigung zu einer eigenständigen Klasse an Fertigungsverfahren entwickelt, die geringeren Rohstoffeinsatz, neue Designfreiheit und deutlich erweiterte Funktionalität verspricht. Während in der öffentlichen Wahrnehmung die Verarbeitung von Polymeren dominiert, offerieren im professionellen industriellen Umfeld vor allem additiv gefertigte Metallkomponenten eine neue Perspektive.

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  • © Foto Fraunhofer IKTS

    Auf dem Gelände des Fraunhofer-Institutszentrums IZD in Dresden-Gruna.

    Am Eingang eine große Tafel. Darauf Logos, viele Logos. Einmal durch die Pforte. Chippen. Ich drehe das Drehkreuz. Dann bin ich drin im Fraunhofer-Institutszentrum Dresden und staune. Über eine Fläche von ungefähr 28 000 m² verteilen sich neun Labor- und Bürogebäude – die Nebenstandorte nicht mitgezählt. Vier Institute haben hier Ihren Sitz, das Fraunhofer FEP, IFAM, IKTS und IWS.

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