Leistungsangebot

Das Fraunhofer IKTS kann auf dem Gebiet der akustischen Diagnose ein langjähriges Know-how vorweisen. Mit neuen Ansätzen, die auf modernsten Methoden der künstlichen Intelligenz basieren, werden Analysen und Bewertungen von technischen und nichttechnischen Signalen realisiert. Individuelle Leistungsangebote bieten Interessenten die Option, das passende Angebot für effektive Qualitätskontrollen oder Zustandsüberwachungen zu wählen.

Erkennersoftware

Die Erkennersoftware ist ein unter Windows oder Linux lauffähiges Programm, das zur Mustererkennung eingesetzt wird. Es ordnet aufgezeichnete Signale von Prüfobjekten automatisch Klassen (z. B. gut/fehlerhaft, neu/verschlissen/defekt) zu oder schätzt eine Prüfgröße (z. B. Restlebensdauer, Materialeigenschaften) ein. Außerdem ist eine Bewertung zeitlich aufeinanderfolgender Signalereignisse (z. B. Schaltgeräusche, Sprache) möglich.

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Hardwaremodule

Hardwaremodule ermöglichen variable, mobile Messungen und sind hervorragend für Prüfaufgaben geeignet, welche nicht stationär durchgeführt werden. Sie bieten den gleichen Leistungsumfang wie die Erkennersoftware und sind auch für eine portable Datenerfassung geeignet.

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Trainingssoftware

Die Trainingssoftware ermöglicht es den Kunden, neue Modelle (andere Serien des gleichen Bauteils mit anderen Eigenschaften, neue Bauteiltypen) selbstständig anzulernen und die Erkennersoftware damit anzupassen.

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Kundenspezifische Entwicklungen

Das Fraunhofer IKTS bietet kundenspezifische Systemlösungen aus einer Hand an. Auf Basis von Kundenanforderungen wird ein Konzept für ein System (bestehend aus Sensorik, Elektronik, Hard- und Software) erarbeitet und am IKTS umgesetzt. Die Systeme können in Messstrecken eingebaut werden und als inline-fähige Prüfsysteme fungieren.

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Weitere Angebote#

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  • Machbarkeitsstudien
  • Wissenschaftliche Beratungen
  • Datenanalyse und -auswertungen
  • Entwicklung kundenspezifischer Software
  • Entwicklung eingebetteter Mustererkennungssysteme/Systeme zur intelligenten Signalverarbeitung
  • Entwicklung von Gesamtsystemen (vom Sensor bis zur Klassifikation)
  • FuE-Kooperationsprojekte mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen