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  • Application Award 2020 für Anthroplas

    News / 28. Oktober 2020

    Kläranlagen müssen nicht nur Schwebstoffe aus dem Abwasser filtern, sondern auch diverse Schadstoffe wie Pestizidrückstände oder Wirkstoffreste von Medikamenten. Für die Detektion von nicht abbaubaren Schadstoffen hat das Unternehmen ECH Elektrochemie gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS den Anthroplas-Analysator entwickelt. Auf der diesjährigen virtuellen Fachmesse analytica digital erhielt Anthroplas den Application Award 2020 von LABORPRAXIS in der Kategorie Wasser- & Umweltanalytik.

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  • Für die Dekarbonisierung CO2-intensiver Sektoren wie Industrie oder Verkehr und die damit notwendige sichere und flexible Verfügbarkeit regenerativ erzeugter Energien werden hohe Speicherkapazitäten benötigt. Ammoniak hat eine hohe Energiedichte, ist einfach zu lagern und zu transportieren. Im von der EU mit 5,7 Millionen Euro geförderten Projekt ARENHA soll das Potenzial von Ammoniak als grüner Energieträger und Wasserstoffspeicher über die gesamte Wertschöpfungskette demonstriert werden. Das Fraunhofer IKTS beteiligt sich neben zehn weiteren internationalen Partnern.

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  • In einem gerade gestarteten Projekt entwickeln das Fraunhofer IKTS, die Professur Textile Technologien der TU Chemnitz sowie das Institut für Holztechnologie Dresden (IHD) Verfahren, um Holzwerkstoffe für hochbelastete Anwendungen, bspw. im Automobil- oder Sportbereich, zu optimieren und so einen Beitrag zur Reduktion von CO2 zu leisten.

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  • Den Betroffenen mit Knochendefekten Hoffnung geben: Das wollen Forschende der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Kiel, der Universität Leipzig und Universitätsmedizin Rostock sowie des Fraunhofer IKTS. Sie entwickeln im Rahmen des Projekts »Hybrid-Bone« personalisierbare keramische Knochenersatzmaterialien und -strukturen zur verbesserten Regeneration im Gesichtsschädelbereich. Administrativ unterstützt von der Starter GmbH wird »Hybrid-Bone« vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über eine Laufzeit von drei Jahren mit 1,5 Millionen Euro gefördert.

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  • Additive Verfahren ermöglichen die Fertigung von komplexen, multifunktionalen Keramikkomponenten. Zur Etablierung von Standards für die Produktplanung und Konstruktion hat das Fraunhofer IKTS gemeinsam mit weiteren Fachleuten die neue VDI-Richtlinie »Additive Fertigungsverfahren – Gestaltungsempfehlungen – Bauteile aus keramischen Werkstoffen« erarbeitet.

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  • Gedruckte Elektronik hat sich als Schlüsseltechnologie in vielen Industriebereichen etabliert. IKTS-Forschende demonstrieren in Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe von Dr. Denys Makarov, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf HZDR, nun erhebliche Fortschritte in der Entwicklung und erschließen damit einen neuartigen Einsatz: Unter Verwendung kostengünstiger, allgemein verfügbarer Materialien und industriell relevanter Hochdurchsatzverfahren drucken sie flexible magnetoresistive Sensoren für das kontaktlose Schalten.

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  • Ein extrem einfacher und robuster Elektroantrieb soll zukünftig Kleinsatelliten kostengünstig durchs Weltall befördern – mit dem Treibstoff Jod. Im iFACT-Projekt wollen europäische Forscher hierfür in den kommenden zwei Jahren einen jodbasierten Ionenantrieb entwickeln und umfangreiche Materialtests durchführen. Ihr Ziel ist der Aufbau einer Jod-Material-Kompatibilitätsbibliothek und einer leistungsfähigen europäischen Bodentestinfrastruktur.

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  • Für den wachsenden Markt der elektrischen Mobilität muss Europa eigene innovative Batteriekonzepte und Produktionsketten entwickeln, um eine stärkere internationale Wettbewerbsfähigkeit zu erlangen. Mit diesem Ziel startet nun ASTRABAT. In dem europäischen Großprojekt arbeiten 14 Partner aus acht europäischen Ländern zusammen.

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