Pressemitteilungen

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  • © Fraunhofer IKTS

    Keramische Batterien sowie Membranen zur Filtration und Gastrennung – das sind die Forschungsthemen, die im zukünftigen »Pilotierungszentrum für Pulversynthese und Extrusion« im Fokus stehen. Die Bauphase am Standort Hermsdorf des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS hat nun mit einem feierlichen Spatenstich begonnen. Das von Bund und dem Land Thüringen mit 5 Millionen Euro geförderte Pilotierungszentrum ist maßgeschneidert auf die Anforderungen der komplexen Forschungsthemen und ein wichtiges Bindeglied zum künftigen Technologietransfer. Im Juni 2020 kann der Anbau in Betrieb genommen werden.

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  • © Steffen Walther

    Regenerative Energiequellen gewinnen im Kontext der Energiewende stark an Bedeutung. Damit auch dann Strom fließt, wenn das Windrad still steht und die Sonne nicht scheint, muss Energie zuverlässig gespeichert werden. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS hat dafür eine preiswerte und umweltfreundliche keramische Batterie entwickelt, die mit dem diesjährigen Thüringer Forschungspreis in der Kategorie »Angewandte Forschung« ausgezeichnet wurde. Den mit 12.500 Euro dotierten Preis überreichte Thüringens Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee bei der feierlichen Preisverleihung in der Imaginata Jena am 8. April.

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  • Landwirtschaft neu gedacht

    Pressemitteilung / 27.3.2019

    © Tràs-os-Montes e Alto Douro

    Landwirtschaft 4.0 ist das Thema des neuen Fraunhofer Portugal Centers for Smart Agri-culture and Water Management AWAM. Das Center präsentierte sich am 21. März in Vila Real (Portugal) der Öffentlichkeit. An zwei Standorten (Vila Real und Évora) werden Forscher neue Ansätze zur Vernetzung der Landwirtschaft und zur Wasseraufbereitung entwickeln.

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  • 3D-Druck in Echtzeit überwachen

    Pressemitteilung / 11.2.2019

    Additive Fertigungsverfahren sind aus der Industrie nicht mehr wegzudenken. Kommt es jedoch zu Fehlern beim Drucken, kann es teuer werden. Diese Verluste lassen sich reduzieren, wenn Unregelmäßigkeiten bereits während des Druckvorgangs erkannt und der Bauteilaufbau zeitnah gestoppt wird. Im gerade gestarteten Projekt »AddiLine« qualifizieren dafür fünf Projektpartner neben einer Kontrolle der Materialabgabe beim Drucken die Laser-Speckle-Photometrie für die Überwachung des »Thermoplastischen 3D-Drucks«.

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  • Gemeinsame Forschungsplattform für Energiespeicher

    Fraunhofer-Projektzentrum für Energiespeicher und Systeme ZESS in Braunschweig / 7.2.2019

    © Fraunhofer

    Am 7. Februar fiel der Startschuss für das Projektzentrum für Energiespeicher und Systeme ZESS der Fraunhofer-Gesellschaft in Braunschweig im Niedersächsischen Forschungszentrum für Fahrzeugtechnik. Beteiligte Partner sind das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM und das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in enger Kooperation mit der Technischen Universität Braunschweig. Ziel des Projektzentrums ist es, mobile und stationäre Energiespeichersysteme an die industrielle Reife heranzuführen und zukunftsfähige Lösungen mit Fokus auf die Technologiereifegrade vier bis sechs zu demonstrieren.

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  • Bessere Batterien für höhere Reichweiten von Elektrofahrzeugen – das ist das Ziel des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekts »EMBATT-goes-FAB«. Die vier Projektpartner thyssenkrupp System Engineering GmbH, IAV GmbH, Daimler AG und das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS entwickeln dafür Bipolarbatterien und Verfahren zu ihrer Herstellung. Durch den gestapelten Aufbau der Bipolarbatterien wird in gleicher Größe eine höhere Speicherkapazität und letztlich eine höhere Reichweite des Fahrzeugs erzielt. Die innovative Batterietechnologie soll nun auf die nächste Reifestufe gehoben werden und damit der Industrialisierung einen Schritt näher kommen.

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  • Stickoxidwerte in Kommunen zu senken, ist Ziel des Sofortprogramms der Bundesregierung »Saubere Luft 2017–2020«. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist mit dem Verbundprojekt »LamA – Laden am Arbeitsplatz« mit dabei und setzt auf einen signifikanten Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Kommunen mit besonders hohen Stickoxidwerten, darunter Stuttgart, Freiburg und Dresden. Am Fraunhofer-Institutszentrum Dresden werden Ende 2019 sieben Ladesäulen installiert.

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  • © Fraunhofer IKTS

    Nach erfolgreich bestandenem Assessment-Center im Bundesforschungsministerium kann der innovative regionale Wachstumskern »smood – smart neighborhood« nun seine Arbeit aufnehmen. In den kommenden Jahren soll mit neu zu entwickelnden Produkten und Dienstleistungen ein energetischer Quartiersumbau realisiert werden. Das IKTS forscht dafür an einem dezentralen Speichersystem, das die Energie von regenerativen Quellen aufnehmen soll.

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  • In der Umformtechnik, der spanenden Formgebung und Verfahrenstechnik werden extrem harte Werkzeuge benötigt, die konventionell über Pulverpressen hergestellt werden. Damit wird zwar eine hohe Härte erzielt, es ist jedoch eine aufwendige und somit teure Nachbearbeitung erforderlich. Additive Verfahren ermöglichen komplexe Geometrien von Hartmetallwerkzeugen, sind bislang jedoch hinsichtlich Härte und Bauteilgröße eingeschränkt. Forscher am Fraunhofer IKTS in Dresden haben nun das 3D-Druckverfahren Fused Filament Fabrication auf Hartmetalle adaptiert. Die Entwicklung erfüllt erstmals alle Anforderungen für den Einsatz in Bearbeitungswerkzeugen.

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  • Der weltweit steigende Bedarf an Fisch ist langfristig ohne Aquafarming nicht mehr zu decken. Um dabei die hohen Qualitätsstandards halten zu können, müssen enorme Frischwassermengen bereitgestellt werden. In einem Gemeinschaftsprojekt mit Partnern aus Forschung und Industrie entwickelten Wissenschaftler des Fraunhofer IKTS keramische Filtersysteme, die das Wasser in Aquakulturen nicht nur reinigen, sondern gleichzeitig störende Geruchs- und Geschmacksstoffe adsorbieren.

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