Pressemitteilungen

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  • Stickoxidwerte in Kommunen zu senken, ist Ziel des Sofortprogramms der Bundesregierung »Saubere Luft 2017–2020«. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist mit dem Verbundprojekt »LamA – Laden am Arbeitsplatz« mit dabei und setzt auf einen signifikanten Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Kommunen mit besonders hohen Stickoxidwerten, darunter Stuttgart, Freiburg und Dresden. Am Fraunhofer-Institutszentrum Dresden werden Ende 2019 sieben Ladesäulen installiert.

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  • Nach erfolgreich bestandenem Assessment-Center im Bundesforschungsministerium kann der innovative regionale Wachstumskern »smood – smart neighborhood« nun seine Arbeit aufnehmen. In den kommenden Jahren soll mit neu zu entwickelnden Produkten und Dienstleistungen ein energetischer Quartiersumbau realisiert werden. Das IKTS forscht dafür an einem dezentralen Speichersystem, das die Energie von regenerativen Quellen aufnehmen soll.

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  • In der Umformtechnik, der spanenden Formgebung und Verfahrenstechnik werden extrem harte Werkzeuge benötigt, die konventionell über Pulverpressen hergestellt werden. Damit wird zwar eine hohe Härte erzielt, es ist jedoch eine aufwendige und somit teure Nachbearbeitung erforderlich. Additive Verfahren ermöglichen komplexe Geometrien von Hartmetallwerkzeugen, sind bislang jedoch hinsichtlich Härte und Bauteilgröße eingeschränkt. Forscher am Fraunhofer IKTS in Dresden haben nun das 3D-Druckverfahren Fused Filament Fabrication auf Hartmetalle adaptiert. Die Entwicklung erfüllt erstmals alle Anforderungen für den Einsatz in Bearbeitungswerkzeugen.

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  • Der weltweit steigende Bedarf an Fisch ist langfristig ohne Aquafarming nicht mehr zu decken. Um dabei die hohen Qualitätsstandards halten zu können, müssen enorme Frischwassermengen bereitgestellt werden. In einem Gemeinschaftsprojekt mit Partnern aus Forschung und Industrie entwickelten Wissenschaftler des Fraunhofer IKTS keramische Filtersysteme, die das Wasser in Aquakulturen nicht nur reinigen, sondern gleichzeitig störende Geruchs- und Geschmacksstoffe adsorbieren.

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  • Geschlossene Kohlenstoffkreisläufe müssen in Zukunft einen wichtigen Beitrag leisten, Kohlendioxid-Emissionen drastisch zu reduzieren und einen sicheren und kostengünstigen Zugang zu Kohlenstoffquellen als Basis für Produkte der chemischen Industrie zu gewährleisten. Um die Effizienz und damit Wirtschaftlichkeit der dafür erforderlichen Syntheseprozesse zu steigern, hat das Fraunhofer IKTS in Zusammenarbeit mit dem Thüringer Unternehmen MUW-SCREENTEC GmbH einen neuartigen Membranreaktor entwickelt.

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  • Die Europäische Kommission wird Anfang Mai 2018 einen Vorschlag für den zukünftigen Finanzrahmen der Europäischen Union – und damit auch des Budgets für die Förderprogramme – vorlegen. Zur Abstimmung der sächsischen Position diskutierten heute die Abgeordnete des Europäischen Parlaments Constanze Krehl, die sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, sowie Prof. Alexander Michaelis, Leiter des Fraunhofer IKTS Dresden.

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  • Fraunhofer hat gestern in Lissabon mit der portugiesischen Forschungsförderorganisation FCT (Fundação para a Ciência e a Tecnologia) eine gemeinsame Absichtserklärung unterschrieben. Sie sieht vor, die Digitalisierung von Land- und Forstwirtschaft voranzutreiben. Unter anderem sollen mithilfe digitaler Technologien land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen noch zielgerichteter und nachhaltiger bewirtschaftet werden. Eine gemeinsame Taskforce soll dafür mögliche Einsatzgebiete und Anwendungsszenarien entwickeln.

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  • Ist das Flugzeug tatsächlich das sicherste Verkehrsmittel? Ja – und damit das auch mit den immer komplexer werdenden Flugzeugen so bleibt, entwickelt das Fraunhofer IKTS neuartige Prüfanlagen, die Schäden frühzeitig erkennen können und ein Bauteilversagen in kritischen Situationen verhindern helfen.

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