Materialien, Strukturen und Komponenten

© Fraunhofer IKTS
Sensormanschette zur Überwachung von Schweißverbindungen.
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Dynamischer Ermüdungstest auf dem Rotorblattprüfstand.
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Rotorblattdiagnose im Windpark bei Hof.

Sensormanschette – Überwachung von Schweißverbindungen und Korrosion

Die Sensormanschette ist ein neues Messsystem zur Überwachung von Schweißverbindungen an zylindrischen Körpern. Mit Hilfe spezieller Ultraschallwellen können Flanken- und Bindefehler erkannt werden. Das ermöglicht Aussagen über die Qualität von Rohrleitungskonstruktionen, wie Jackets oder Tripods im Offshore-Bereich oder auch Pipelines. Die Beschleunigung der zyklischen Sicherheitsprüfungen, die Erhöhung der Fehlerauflösung sowie die Optimierung der Maßnahmenplanung sind nur einige Vorteile der Lösung des Fraunhofer IKTS, mit der Instandhaltungskosten gesenkt werden können.

Mehr Informationen zur Sensormanschette erhalten Sie hier:

Ansprechpartner: Dr. Lars Schubert
Abteilung: Intelligente Materialien und Systeme, Gruppe: Systeme für Zustandsüberwachung

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Ermüdungstests an Bauteilen aus Faserverbundwerkstoffen

Zur Früherkennung von Schäden in Bauteilen aus Faserverbundwerkstoffen (Kompositen) werden Tests mit verschiedenen Messtechniken begleitet. Obwohl Umgebungsrauschen und nachteilige materialbedingte akustische Eigenschaften bei Kompositwerkstoffen auftreten, kann das Fraunhofer IKTS Schädigungsverläufe in einem Full-Scale-Test aufnehmen. Die Ergebnisse ermöglichen gezielte konstruktive Anpassungen der Versuchsabläufe oder des Bauteils.

Mehr Informationen zu den Ermüdungstests erhalten Sie hier:

Ansprechpartner: Dr. Lars Schubert
Abteilung: Intelligente Materialien und Systeme, Gruppe: Systeme für Zustandsüberwachung

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Überwachungssystem für Rotorblätter

Das integrierte System zur Überwachung der Rotorblätter von Windenergieanlagen detektiert und klassifiziert Schäden. Dies gibt Betreibern von Windenergieanlagen die Möglichkeit, die Zuverlässigkeit der Bauteile zu optimieren. Durch eine zustandsabhängige Instandhaltung können Serviceeinsätze flexibler geplant werden.

Mehr Informationen zum Überwachungssystem für Rotorblätter erhalten Sie hier:

Ansprechpartner: Dr. Lars Schubert
Abteilung: Intelligente Materialien und Systeme, Gruppe: Systeme für Zustandsüberwachung

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Ultraschall-Scanwagen – Detektion von Undulationen, Stegverklebungen und Delaminationen

Der Scanwagen wurde speziell zur Untersuchung der Hauptbelastungszone eines Rotorblatts konzipiert. Durch flächenhafte Scanfahrten im Impuls-Echo-Bereich können Fehler, wie Risse, Trockenstellen, Lufteinschlüsse, Undulationen, Delaminationen sowie Stegverklebungen detektiert und überwacht werden. Der Ultraschall-Scanwagen vereint innovative Messtechnik (PCUS® pro) mit einer modernen Steuer- und Auswertesoftware (PCUS® pro Lab). Ein Dreh-Encoder ermöglicht koordinatenbezogene Messungen und damit die genaue Fehlerlokalisierung.

Mehr Informationen zum Ultraschall-Scanwagen erhalten Sie hier:

Ansprechpartner: Dr. Lars Schubert
Abteilung: Intelligente Materialien und Systeme, Gruppe: Systeme für Zustandsüberwachung

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Strukturintegrierte Sensorik zur Schadenserkennung

Eine optimale und zuverlässige Überwachung von Komponenten aus Faserverbundwerkstoffen erfordert oftmals die Integration der Elektronik und Sensorik in die jeweiligen Baugruppen. Dies ermöglicht eine effektive Ein- und Auskopplung des Ultraschalls. Durch zustandsabhängige Wartung werden Ressourcen geschont. Das Fraunhofer IKTS liefert für kundenspezifische Zielbaugruppen angepasste Messsysteme, die höchste werkstoffliche Kompatibilität zwischen Sensorik und CFK, auch an gekrümmten Komponenten, garantieren. Eine solche intelligente Baugruppe erlaubt eine schnelle Zustandsprüfung in der Werkstatt und reduziert sowohl den Demontageaufwand als auch die Ausfallzeit.

Mehr Informationen zur Sensorintegration erhalten Sie hier:

Ansprechpartner: Dr. Mike Röllig
Abteilung: Elektronikprüfung und Optische Verfahren, Gruppe: Zuverlässigkeit von elektronischen Mikrosystemen

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