Institutsteil Materialdiagnostik

Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS

Mit optischen Verfahren und Nanosensorik können Werkstoffe berührungslos, räumlich und zeitlich hochauflösend diagnostiziert werden.

Forschung für Qualität und Zuverlässigkeit

Am 1. Januar 2014 ist der Institutsteil Dresden (IZFP-D) des Fraunhofer-Instituts für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP an das Fraunhofer IKTS angebunden worden. Im Rahmen des Integrationsprozesses soll der Standort weiter ausgebaut und zu einem Zentrum der Materialdiagnostik entwickelt werden. Dienstleistungen und Forschungskooperationen für die Diagnose von Werkstoffen sowie Bauteilen, Zustandsüberwachung, Nanoanalytik und Sensorik sowie Bio- und Umwelttechnik werden angeboten. Hiermit leisten wir einen Beitrag zur Qualitätssicherung der Produkte und Fertigungstechnologien unserer Kunden.

Aktuelle Projekte fokussieren beispielsweise auf die Qualitätssicherung im Leichtbau, die Entwicklung hochpräziser Prüfelektronik, multiskalige Werkstoffcharakterisierung sowie Lebensdauermanagement und Zuverlässigkeitsanalyse. Ein weiterer wichtiger Forschungsschwerpunkt liegt in der angewandten Mikroelektronik einschließlich komplexer Sensorsysteme mit besonderem Fokus auf der Aufbau- und Verbindungstechnik.
Laufende Projekte, Verträge und Kundenbeziehungen bleiben von diesem Integrationsprozess unberührt.